Vom Schilfrohr zur heutigen Store – ein Rückblick

Vom Schilfrohr zur heutigen Store – ein Rückblick

Die heutigen Beschattungslösungen sind nicht nur äusserst effizient und nachhaltig, dank modernen Produktionsverfahren und Materialien überzeugen sie auch mit ihrer Langlebigkeit.

Das Bedürfnis nach Sonnenschutz und Wohlfühlklima ist jedoch kein Phänomen des 21. Jahrhunderts – die Menschen versuchten sich bereits vor Jahrhunderten mit kreativen Mitteln gegen den Einfluss von Sonne & Co. zu schützen.

Altsteinzeit

Selbst die Höhlenmenschen in der Altsteinzeit wussten sich bereits vor Sonne und Wetter zu schützen. Dazu benutzten sie Felle, die sie bei ihren Höhlen aufhängten.

 

Altes Ägypten

Schilfrohr wurde im alten Ägypten nicht nur für die Herstellung von Schreibfedern & Co. benutzt: Das zusammengknüpfte Material wurde aufgehängt und diente als Sonnenschutz.

Wüstenregionen

In Wüstenregionen wie Indien ging man sogar einen Schritt weiter: Die zum Schutz vor Sonne aufgehängten Stoffe wurden nass gemacht, um damit die Behausung zu kühlen.

China

Was heute für uns Storen sind, war im frühen China Bambus. Man benutze es, um Schatten zu erzeugen und die Sonne zu blockieren.

Mittelalter

Im europäischen Mittelalter wurden Fensterläden nicht wegen dem Schutz vor Sonne verwendet, sondern hauptsächlich, um im Winter das Haus warm zu halten – und zur Sicherheit. Denn: Glasfenster, so wie wir sie heute kennen, gab es damals noch nicht.

Von Persien nach Venedig

Die ersten Jalousien sollen in Persien entstanden sein. Sie wurden 1760 nach Venedig gebracht und verbreiteten sich von dort aus in ganz Europa.