Qualitätstest gemeistert.
Unter den wachsamen Augen der Bauherren
Facts & Figures
Baujahr: 2021
Bauherr: Baukonsortium «Höfli»
Region: Baden
Das Wohn- und Gewerbehaus ist ein elegant anmutender Neubau aus dem Jahre 2021, der sich dank seiner schlichten Designsprache harmonisch in seine Umgebung einfügt. Aufgebrochen wird die unaufgeregte Erscheinung mit bewusst gesetzten Akzenten, die dem Bau eine verspielte Leichtigkeit verleihen, so zum Beispiel mit kunstvoll gestanzten Balkonverkleidungen oder einer Klinkerfassade im Erdgeschoss. Schenker Storen erhielt den Auftrag, bei diesem Neubau für die passende Beschattung und Lichtstimmung zu sorgen. Das Spezielle an diesem Auftrag: Die Investoren, die zugleich Bauherren und Architekten des Hauses waren, sind treue Kunden von Schenker Storen und obendrein auch Bewohner des Neubaus. Welche Herausforderungen stellten sich bei diesem Auftrag?
Qualität: Ein besonderes Vorzeigeobjekt
Normalerweise nehmen die Spezialisten von Schenker Storen einen Auftrag entgegen und am Ende des Projekts überzeugt sich die Bauherrschaft vom Resultat. Bei diesem Auftrag geschah die Arbeit direkt unter den wachsamen Augen der anwesenden Bauherrschaft. Die Spezialisten von Schenker Storen hatten die einmalige Gelegenheit nicht nur mit einem gelungenen Resultat zu überzeugen, sondern auch mit einer einwandfreien und zuverlässigen Planung und Projektleitung sowie der Kompetenz und Freundlichkeit ihrer Monteure.
Ästhetik: Maximale Schlichtheit im Erscheinungsbild
Wie lassen sich robuste Beschattungslösungen so integrieren, dass sie die Ästhetik der Fassade nicht beeinträchtigen und möglichst unsichtbar sind? Bei den Fenstern wurden die Storen plan- und standardmässig in die Fassade integriert. Bei den Balkonen wurden die Sonnenstoren
bewusst etwas nach hinten versetzt, so dass sie nicht als Teil der Fassade wahrgenommen werden. Fürs Attikageschoss wurden die Storen in massgeschneiderten Galerien, die formal und farblich die Fassadenästhetik elegant unterstützen.
Materialität: Feingefühl und Genauigkeit gefragt
Während die Montage an einer Isolationsfassade für Beschattungs- spezialisten eine Routineangelegenheit darstellt, war bei der Klinker- fassade im Erdgeschoss spezielle Sorgsamkeit gefragt, um keine Ausbrüche oder Beschädigungen zu verursachen. Im Attikageschoss ging es um Millimeter: Die Galerien für die Wintergärten wurden millimetergenau zugeschnitten und installiert, ebenso die Lamellendächer, die für die Beschattung des Aussenbereichs gewählt wurden.